Freitag, 16 Nov 2007

Es gibt in einigen Foren immer wieder das Thema Ports sind zu Kaputt.

Hier mal eine Aktuelle Statistik.

stand vom Heute 12:19 uhr

Ports: 17746
Ports ohne Maintainer : 4204 (23.7%)
Offne Bug reports via Gnats: 577 (liegt auch am Freeze)

Build Errors Gesamt: 1034 (5.8%)

Arch Error Prozent
amd64 187 1.1%
i386 528 3.0%
ia64 59 0.3%
sparc64 427 2.4%

Fuer die masse ist das garnicht mal schlecht.


9 Responses to “”

  1. grUNIX Says:

    [...] #bsdgroup.de) auf die Masse der Ports angesprochen wird, auch mal eine kleine Statistik in seinem Blog gepostet. So gibt es 17746 Ports, davon sind 4204 ohne Maintainer, oder auch 23,7%. Offene Bug [...]

  2. Oliver Says:

    Aber du mußt zugeben das manchmal der Teufel im Detail steckt und das gerade bei solchen Megaupdates wie Xorg oder Gnome. Xorg 7.3 ist immer noch nicht vollkommen ausgegoren und selbst viele bleeding edge Linux Teile ließen sich da mehr Zeit. Insgesamt ist irgendwo der Wurm drin und das leider immer häufiger. Aber versteh mich nicht falsch, wenn ich deine ganzen Fixes sehe, das ist ein Haufen Arbeit, aber ein paar Commiter könnten vielleicht mal einen Gang zurückschalten. Und an der “Foderung” nach macht euch doch weniger Arbeit und verschafft den Anwendern ein wenig mehr Verschnaufpausen ist doch wirklich nichts verwerfliches, oder? ;-)

  3. Martin Says:

    Das stimmt. Zum Xorg 7.3, der Import ging wirklich realtiv fix. Aber wir hatten auch einen Call for Testing gemacht auf der X11 und ports@ Mailingliste, der ganze 2 Wochen lief. Es gab genau 4 Antworten laeuft, laeuft nicht usw… Und man darf auch nicht vergessen das viele der gemeldeten Probleme nicht FreeBSD spezifisch sind und wahren, den es wurden im Xorg 7.3 release verdammt viele fehler vom Xorg Team gemacht. Mehr als das wir die Community testen lassen koennen wir nicht tun :( . Wir sind nun mal auf die Mithilfe der Community angewiesen und das scheinen mir immer wieder die Leute zuvergessen.. Zum Gnome Update, die letzten 2 Gnome Updates liefen eigentlich Problemlos. Fehlermeldungen kamen durch das nicht Lesen der UPDATING.

    Zum CLT. Ich will mit meinem Aktuellen Blog versuchen Regelmaessig die Aktuellen HEADUPS hier zu veroeffentlichen..

    - Martin

  4. Steve` Says:

    Wenn auf ein CFT auf x11@ und ports@ gerade mal vier Antworten kommen, dann sollte auch wirklich dem letzten klar sein, dass diese Art von Tests irgendwie sinnfrei ist. Es liest entweder keiner, oder es interessiert keinen.

    Aus Nichtantworten jedoch zu deuten, es wäre bestimmt alles in Ordnung, erscheint mir jedenfalls der falsche Weg zu sein. Da war es wieder, das Problem mit der Qualitätssicherung.

  5. Oliver Says:

    Martin ich meine bei Xorg 7.3 auch genau das Gegenteil, es hätte noch warten können, wirklich wichtige Dinge kamen eh nicht hinzu. Das einzige was ich ankreide ist die Performance der Commits. Wenn man zwei Versionsnummern zurückbleibt bricht sich auch keiner etwas ab ;-)
    Beispielsweise dieser Bug, weiß nicht genau wann der war, in GTK2 welcher die Anwendungen auf 100% hochschnellen ließ. Auf gut Deutsch, wartet man eine Weile bis die jeweiligen Coder ihre Kinderkrankheiten bei den Releases beseitigt haben, klappts auch besser bei den Ports.

  6. Martin Says:

    Steve die Builds wahren ok, also sprach nichts gegen den Commit. Wie sollte man sonst vorgehen?

  7. Martin Says:

    Oliver der GTK2 bug kam mit dem Gnome 2.20.1 import. Der wahr wirklich doof weil ein ungenutzter Patch daran schuld wahr. Aber das wahr ein import fehler. Das ist ja ein problem bei den Massen imports. Fehler passieren und das auch den Besten.

  8. God bless those pagans. | F!XMBR Says:

    [...] Ports Status Im großen und ganzen ist das okay so und die Leute geben sich auch eine gewaltige Mühe. Nur ist die Performance der Commits dennoch zu hoch, ein Gang zurück und viele Kinderkrankheiten verfrühter Software-Release würden dem Nutzer erspart bleiben. [...]

  9. Steve` Says:

    Es reicht nunmal nicht aus, dass die technische Implementierung einer Software in Ordnung ist. Man sollte auch gewährleisten, dass die Software selbst das tut, was sie soll. Das ist ein grundlegender Punkt eines Qualitätssicherungskonzepts. Wenn es durch Aufrufe in x11@ und ports@ nicht genug Tester gibt, dann muss man sich halt etwas anderes überlegen, um solche ‘Brocken’ vorab gut zu testen. Zur Not halt durch Einrichtung einer Testergruppe. Bei der Gelegenheit könnte man auch gleich ein paar halbverlorene Schafe wieder an FreeBSD binden.

    Aber der Communitygedanke ist bei FreeBSD leider sowieso ziemlich verloren gegangen in den letzten 5 Jahren.

Leave a Reply

»
«